00:00:20: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Bits and Bobs Brunch Club.
00:00:24: Dieses Mal also keine Podcast-Clubfolge, sondern eine Brunch Clubfolger!
00:00:28: Also ein Monolog Asolo-Folge so wie Sie schon ganz oft von mir gehört habt.
00:00:33: Tatsächlich taugt man dieses neue Format mit den Podcast-Klubfolgen jetzt so sehr und wir haben da jetzt wirklich super vorproduziert dass ich mich jetzt fast wieder ein bisschen überwinden hab müssen, zurück in mein altes Schema und Anführungszeichen zu kommen.
00:00:46: Und auch noch eine Solo-Folge für euch zu produzieren!
00:00:49: Weil die Idee war ja eigentlich einmal quasi die Podcast-Clubfolgen dann weder im zwei Wochen Abstand... ...die Brunch Club Folge, dann wieder Solo-folge Umgekehrt nicht Solo Folge, sondern Podcast-Gabwege und dann wieder Solo Folge.
00:01:04: Und nachdem ihr jetzt jemanden bei mir im Team habt die mich auch da ein bisschen tatkräftig unterstützt damit das Ganze auch gut organisiert wird Und ihr näht nur andere Menschenbegleit und denen helft quasi ihren Podcast zu organisieren, sondern auch selbst da wieder ein bisschen eine Organisation reinbringen.
00:01:20: Wir ehrlicherweise pririsier dann meinem Podcast oft einmal gar nicht so!
00:01:24: Und wende auch ganz viele der schlauen Tipps nicht an die ich sonst einfach so weitergebe... Ja, worum geht's halt?
00:01:32: Ich hab mal nacht.
00:01:33: Wir sprechen halt über ein Thema das mir irgendwie immer wieder mal beschäftigt beziehungsweise gerade in der letzten Zeit oft diskutiert ist in vielen meiner Freundeskreisen und zwar ihr habt es genannt My Cross is Green because I'm focused on my own.
00:01:49: Und was will ich damit sagen?
00:01:51: am Ende gehts mir drum dass ich in letzter Zeit einfach ganz stark gemerkt habe wie.
00:01:58: Und ich hab mir eigentlich gedacht, irgendwie ist es so eine magische Grenze mit dreißig und man hört dann irgendwann damit auf.
00:02:04: Aber wie sich Menschen einfach permanent mit anderen vergleichen?
00:02:08: Das passiert im Alltag, das passiert im Beruf, dass passiert im Privatleben.
00:02:14: Jemand kauft sich Eigentum, er schafft irgendwas oder irgendein Erfolg.
00:02:21: Ich weiß nicht ob's so ein mittel-europäisches Ding ist österreichisches Ding.
00:02:26: Aber tendenziell, wenn es nicht gerade der beste Freund oder die beste Freundin ist, dann ist es eher oft einmal so eine Neidkultur und ein Neidgedanke oder man hinterfragt gleich warum hat die Person das geschafft?
00:02:38: Oder hat sie das überhaupt aus eigener Kraft geschafft?
00:02:41: Die hat das doch nur geschafft weil... Und ich finde es so schade!
00:02:45: Ich bin sogar nicht gestrickt, ich bin so nicht erzogen worden und vielleicht denke ich einfach deswegen in so anderen Mustern und gibt da oft mal recht viel Kontra auf, gerade wenn irgendwer im Freundeskreis zu beginn mit irgendwelchen Vergleichen oder mit irgendwelschen Annahmen.
00:03:04: Und deswegen haben wir gedacht die Thematisier des heute auch mal Podcasts weil ich glaube dass Social Media sicher eine tragende Rolle in dieser ganzen Gleichung hat und Menschen sich grad auch weiß ihr auf Social media ganz viel sehen tendenziell vielleicht dann noch einmal ein Ticken mehr vergleichen.
00:03:22: Und ich glaube auch, dass bei diesen ganzen Situationen die jetzt gerade so ein bisschen aufgezählt habe oder irgendwie so angeschnitten hab.
00:03:29: Dass sie wahrscheinlich der eine oder andere ertappt oder angesprochen fühlen und ich bin sicher nicht gefallt davor, dass ich ja wahrscheinlich all hin- und wieder mir denke, das hätte ich auch gern oder warum habe ich das und das nicht?
00:03:43: Aber ihr habt eigentlich mit der Gründung von Wipodet ganz stark angefangen an Mindset Themen von mir zu arbeiten an Themen wie ich meinen Fokus auf mich, mein Business und mein Leben nicht aus egoistischen Gründen, sondern eher mehr weil EMI gerne mit mir selbst vergleichen will.
00:04:05: Ich will besser werden als ich vor einem Jahr
00:04:07: war.".
00:04:08: Und nicht irgendwie auf einer Karriereleiter mich messen mit anderen Menschen, die in ähnlichen Situationen sind.
00:04:14: Weil sie haben ganz andere Challenges und ganz andere Voraussetzungen.
00:04:18: Die haben vielleicht ganz andere Hintergründe als ich.
00:04:21: Das heißt der Vergleich hinkt ja sowieso!
00:04:25: Mein Kerngedanke in dieser ganzen Folge soll so ein bisschen sein... Ich möchte gerne den Fokus auf sich selbst so ein bissel mit diesem Vergleichen gegenüberstellen, also Fokus versus Vergleich.
00:04:41: Weil ich glaube das gar nicht für viele Menschen darum geht dass jetzt andere weniger haben oder dass andere vielleicht dass man denen irgendwas misgünstig ist oder dass man halt wie das der das hat sondern dass viele Menschen tatsächlich solche Äußerungen tätigen weil sie das selbst gerne hätten.
00:04:57: also volle egoistische Gründe und ich glaub einfach dass die Energie da trotzdem einfach so falsch eingesetzt ist, war ein Stadt das sie damit beschäftigen wie man selbst weiterkommen kann.
00:05:10: Also was könnte denn jetzt zum Beispiel in meiner Karriere verändern?
00:05:15: Damit die dort hinkommen wo ich mich selber hinwünsche unabhängig davon wer dort jetzt aus meinem Umfeld oder auch nicht umfällt?
00:05:23: vielleicht einfach Menschen denen an ihr auf Social Media Erfolg oder die irgendwie im einem entfernten Bekanntenkreis sind oder ähnliches.
00:05:30: Wie komme ich dorthin, unabhängig wer dort schon ist?
00:05:34: Oder gerade wenn wir über Veränderungen sprechen dann kehrt dazu natürlich auch eine große Partion Mut oder einen Ruck den man sich oft geben muss.
00:05:44: Und es ist natürlich viel leichter, wenn man jetzt einfach mit dem Finger her geht und sagt... oder Menschen kritisiert oder sagt ah dem Vergunni das nicht oder warum hat der das?
00:05:53: oder ähnliche Sachen.
00:05:54: also da sozusagen zu Urteilen ist natürlich immer vielleicht das selbst, was sich etwas zu verändern.
00:06:02: Und ich glaube, was auch ganz wichtig in dem Zusammenhang ist dieses Vergleichen, glaub ich, ist auch voll menschlich in irgendeiner Art und Weise.
00:06:10: Also es ist oft einmal vielleicht ein Reflex aber ich finde – und dazu tendiere ich immer mehr – ich habe auch manchmal einen Reflex und im gleichen Moment denke man, das war jetzt gerade voll unangebracht oder so wollte ich eigentlich gar nicht reagieren.
00:06:26: Und ich bin mittlerweile zu dem übergangen, dass ich das ganz oft so kommuniziere.
00:06:30: Weil ich glaube, dass man auch in einem Gespräch, einer Kommunikationssituation sich eingestehen darf wenn man gerade vielleicht gerade ganz anders reagiert hat, als man das eigentlich wollte oder einfach der Reflex irgendwie was anderes aussagt.
00:06:46: Als das, was man dazu eigentlich denkt.
00:06:48: also um mich da ein Beispiel zu nennen sonst ist es das Ganze irgendwie so schwer greifbar wenn ich jetzt mit wem mich unterhalten würde zum Beispiel über berufliche Entscheidungen von einer Person und dann sagen wir das hätte aber anders gemacht Das verurteile ich, oder da hätte ihr was anderes zutraut.
00:07:07: Oder war es nicht ob ihr das vergunnt?
00:07:09: Und die kommen in der Situation drauf... Bah!
00:07:12: Irgendwie war das jetzt für unangebracht.
00:07:13: Dann kann man in dem Moment auch noch sagen ... Hey, das ist mir irgendwie total ausgegrutscht und eigentlich wollte das gar nicht.
00:07:22: Weil durch das, dass ich mich mit der Personensvergleiche oder dass ich da irgendwie jetzt negative Energie in diese Richtung schicke, sich für mich und meine Person und meine Situation gar nichts ändert.
00:07:37: Und ich glaube das muss man sich ja ein bisschen bewusst werden weil es halt einfach nur toxisch ist und dich selbst halt maximal lebt.
00:07:45: also wenn man so viel Zeit verschwendet muss man schon eigentlich fast sagen sich mit dem Leben anderer Menschen zu beschäftigen egal ob das jetzt Freunde Bekannte, meistens sind er eher so fernerbekannte oder vielleicht auch einfach Menschen.
00:08:00: Denen ihr auf Social Media Erfolg?
00:08:02: Dann ist das einfach verdahrene Zeit und das bringt man keine Resultate.
00:08:08: Das bringt mir nicht weiter so ein Leben.
00:08:10: Und ich glaube dass tatsächlich so ein Vergleich oft einfach irgendwie so ein bisschen auf fehl geleiterte Fokus ist weil eigentlich sollte ich mich ja auf was ganz anderes fokussieren also auf mich selber.
00:08:24: Ich glaube ja persönlich, dass wir zumindest merken, dass das in meiner oder unserer Generation extrem stark ist.
00:08:32: Dass die Menschen gerade durch Social Media wahnsinnig viel vergleichen!
00:08:36: Ich spiele jetzt ein bisschen auf der An-Instagram ist a Highlight Real beziehungsweise Social Media is a High Light Real also all das was die Menschen dort zeigen Bruchteil ihres Lebens.
00:08:47: Da kriegt man quasi nur einen Clims und mit dem vergleichen sie aber dann tagtäglich Menschen, das ist sozusagen der Grundstein aller Unsicherheiten.
00:08:58: Dass die Menschen fragen bin ich überhaupt am richtigen Weg?
00:09:00: Ist mein Leben richtig so?
00:09:04: Hätte irgendwelche Entscheidungen anders treffen sollen?
00:09:06: Boah wo soll es sein in dem und dem Alter?
00:09:09: Das ist so fehlgeleitet.
00:09:13: Ja, auch das ist wahnsinnig toxisch und da sollte man vielleicht einfach einmal auch seine Social Media Gewohnheiten hinterfragen.
00:09:19: Und überhaupt hinter Fragen ob einem das so gut tut wenn man merkt dass man sich dadurch einfach leichter vergleicht.
00:09:24: also um auch da transparent mit euch zu sein Auch ich bin natürlich nicht gefallt davor Dass ich hin und wieder schlechte Phasen habe wo Da vielleicht ein bisschen mehr dazu tendier.
00:09:35: Also gerade wenn man vielleicht mit irgendeinem Bereich im Leben unzufrieden ist, dann zieht man das ja schon förmlich an.
00:09:41: und in solchen Phasen versuche ich mich wirklich vor Social Media einfach zu schützen.
00:09:45: Einfach sehr bewusst ganz, ganz wenig Social Media selbst zu konsumieren Heißt nicht, dass ich in der Zeit dann vielleicht das eine oder andere Real-Selber-Poste oder Selbst-As-Creator tätig bin.
00:09:57: Aber dann einfach schaut, dass sie meine restliche Social Media-Zeit auf einem Minimum runterdrehe und nicht zu sagen gar nicht konsumier.
00:10:05: Dadurch wird man halt einfach oft einmal ein bisschen viel geleitert.
00:10:09: Und ich glaube, dass Menschen immer ein bisschen Orientierung suchen oder halt so Referenzpunkte suchen und das wollte ich vorher sagen mit dem Ich glaub', dass das frohe normal ist.
00:10:19: Es IS normal es sich zu vergleichen!
00:10:21: Man is jetzt kein schlechter Mensch automatisch wenn man das regelmäßig tut.
00:10:26: Aber ich glaub' man sollte halt immer noch so bissel die gesunde Balance versuchen zu halten zwischen dem dass man schon auch immer weiß, hey beispielsweise Social Media ist nicht das echte Leben oder vergleichen.
00:10:44: Ja aber wenn ich das Gefühl habe da komme irgendwie in eine toxische Spirale dann ist es wahrscheinlich nicht gut.
00:10:50: Dann sollte mir wieder mehr auf mich selber konzentrieren.
00:10:53: also was ich sagen möchte ist Vergleich an sich ist nicht schlecht weil wir es oftmals Menschen auch zur Orientierung brauchen.
00:11:01: Also man kann sie dazu zum Beispiel ableiten, wohin möchte ich oder was will ich im Leben.
00:11:06: Was fehlt mir vielleicht auch?
00:11:08: Wenn ich ganz ehrlich bin zu mir aber das näht so auf einen Menschen oder auf eine Person herunterbrechen der ich das dann vielleicht misgünstig bin oder nicht vergönne, ja.
00:11:20: Also nur weil eine andere Person ein Leben führt und glücklich ist, hast es da net, dass i des net aus irgendwie sein kann?
00:11:28: Oder dass das irgendwie umgekehrt formuliert das perfekte Lebenskonzept für mich is'.
00:11:36: Ich glaube wir müssen einfach auch ein bisschen davon wegkommen, dass man glauben, es gibt gesellschaftlich irgendwie so das eine... Ultimative Lebenskonzept und so müssen Menschen mit, keine Ahnung, dreißig, fünfundreißig vierzig fünfundzwanzig sein.
00:11:52: Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und dieses The Grass is Greener einfach jetzt auch mal ins Deutsche zu bringen.
00:11:59: also mein Gras wird bestimmt nicht grüner nur weil ich die ganze Zeit rüber zum Nachbarn schaue Sondern wenn Imi auf mich selber konzentriert und da kommt man eigentlich immer so ein bisschen das, was eine sehr gute Freundin von mir ist.
00:12:14: Joghart-Teacher und die hat ... Ich weiß nicht ob sie es noch immer in den Stunden sagt aber in ganz vielen Stunden hat sie oft einmal gesagt, bleib' auf deiner Mathe!
00:12:23: Bleib bei dir!
00:12:24: Bleibe bei Deiner Praxis
00:12:26: heute!".
00:12:27: Und ich hab das so oft in meinem Leben schon zitiert, wenn ihr das Gefühl gehabt habt.
00:12:32: Ich schaue zu viele rechts und links also ich bin zu viel konzentriert auf was macht Starbikes Y oder Werden?
00:12:41: Ich bewunder kriegt gerade ganz viel im Leben hin.
00:12:44: ja also immer versucht natürlich da Inspiration zu suchen gleichzeitig eben aber mich nicht irgendwie in so toxische Vergleichsspirale zu begeben und immer wenn ich das Gefühl gehabt habe, boah das verunsichert mich jetzt eigentlich total.
00:12:58: Diese Yoga Mantras so bleib auf deiner Mathe, bleib bei dir, bleibt bei deinem Platz, bei deinim Leben, ja bei dir und deiner Praxis!
00:13:07: Und ich glaube es gibt ein paar Punkte in denen man sich da so bisschen heran handeln kann.
00:13:13: also diese kurze Folge ist natürlich sehr persönlich und total auf mich und meine eigene Lebenserfahrung heruntergebrochen, aber vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Punkt, den ich da jetzt irgendwie mitgeben kann.
00:13:27: Ich glaube persönlich das Fokus eine Entscheidung ist.
00:13:30: Ich glaub dass man nicht alles gleichzeitig verfolgen kann.
00:13:33: Das habe ich auch ganz hart lernen müssen, dass man Dinge priorisieren muss im Leben und sie oft Dinge fokussieren muss damit sie dann auch funktionieren.
00:13:42: Wenn man überall hinschaut, dann wachst an nichts richtig und das hat nix damit zu tun dass es beim Nachbar dann besser wächst.
00:13:48: aber ich kann mir nicht auf alles gleichzeitig konzentrieren und ich habe ganz stark in meinem Leben lernen dürfen und vor allem in den letzten Jahren wenn du repotet, dass ich viel besser bin wenn ich Dinge priorisiere mit meiner eigenen Erwartungshaltung, also an mich selber.
00:14:07: Aber auch den Menschen gegenüber, mit denen ich zusammen arbeite ehrlich bin und... Ehrlich nicht im Sinne, dass ich es vorher anklogen habe.
00:14:14: Aber ehrlich auch zu mir in einer zeitlichen Erwartung, dass das wirklich machbar und schaffbar ist.
00:14:20: Weil sonst ist das ohne für mich gegenüber weil immer viel zuviel aufhals umgekehrt auch den Menschen mit denen die Zusammenarbeit, weil ich nie was einhalten kann und immer Deadlines verschieben und das einfach furchtbar für alle und für das ganze Umfeld ist.
00:14:34: also erstes Thema Fokus ist für mich eine Entscheidung.
00:14:38: dann glaube Konsistenz ist immer wichtiger, größer als Intensität.
00:14:46: Also ich glaube das von nix kommt nicht so ein bisschen in die Richtung und es ist wichtig über einen langen Zeitraum kleine wiederholte Aktionen zu setzen um auch ans Ziel zu kommen.
00:15:01: also jetzt nur so ein bissel in diese diesen Gedanken des Lebenes am Marathon oder auch Die Unternehmensreise ist am Arathon und Kasprint.
00:15:12: Nur weil ich jetzt für ganz kurze Zeit volle Gaseine hackle und sage mal, für zwei, drei, vier Wochen auf Hochtouren fahre, werde ich nicht alle meine Ziele erreichen!
00:15:25: Ich glaube, Ziele erreicht man dann wenn man langfristig dran bleibt, wenn man konsistent ist... Wenn man immer wieder Dinge richtig und gut macht, weil ich glaub dass wir dann einfach sukzessive und vor allem leichter ans Ziel kommt.
00:15:41: Und das ist super schwierig, weil ich selber mir bewusst bin, dass ich aus einer sehr privilegierten Situation heraus spreche mit Anfang Dreißig.
00:15:49: Ich eben unternehmerisch würde immer sagen für mein Alter gut und erfolgreich bin.
00:15:55: Natürlich auch mit meinem Mann, meiner Familie ein sehr, sehr privilegertes Leben für.
00:16:02: Gleichzeitig merke ich auch in Gesprächen mit Freunden an jeder seinen eigenen Rhythmus im Leben hat.
00:16:08: Und das ist auch voll gut so und es gibt quasi kein richtig und kein falsch.
00:16:16: Beim Vergleich zum Beispiel ignoriert man immer das Timing total, also für jeden Menschen gibt's einen anderen Zeitpunkt im Leben wo vielleicht grad des Gründen von einem Unternehmen passt oder das Kunden einer Familie, oder es schaffen eines Eigentums.
00:16:34: Oder studieren ja?
00:16:35: Also ich habe jetzt letztens wieder mit einem Bekannten gesprochen.
00:16:39: der hat jetzt mit Mitte fünfzig entschieden er hat sein Leben lang nie studiert er wollte sie mal machen er hat dazu einfach nie Zeit gehabt es hat sich einfach nie gegeben.
00:16:48: und jetzt hat sie beruflich was bei ihm verändert.
00:16:50: und jetzt studierter!
00:16:52: Und auch dafür gibt's keine... Ich würde sagen keine zu spät.
00:16:59: Wir sind in so einer dankbaren Zeit, wo man irgendwie alles sein kann und gerade seinem eigenen Rhythmus leben kann.
00:17:08: Dass ich es voll schade finde, dass dann uns trotzdem... Und ich glaube und merke das zumindest im meiner Blase, dass wir das oftmals selber tun.
00:17:17: Dass wir uns selber diese gesellschaftlicheren Rahmen sozusagen geben und quasi erwarten naja das müsste ein nächster Schritt sein weil Das ist ja quasi erwartungsgemäß, wäre das jetzt irgendwie sinnvoll.
00:17:31: Ich gebe euch einfach mit jeder Mensches in einer anderen Phase und grad finde ich mit Dreißig, Mitte Dreißiges.
00:17:38: das so schön zu sehen.
00:17:40: Da sitzen oft Frauen miteinander am Tisch.
00:17:44: Anna ist gerade frisch verheiratet, eine andere hat ihren Traumjob endlich und hat sie voll lang quasi die ganzen zwanziger irgendwie mühsam die Karriereleiter hochgekämpft.
00:17:55: Eine andere ist gerade erst in den Endphasen ihres Studiums.
00:17:58: Eine wieder andere kriegt ihr zweites Kind.
00:18:01: Eine Wieder andere ist vielleicht gerade in der Scheidung.
00:18:04: also es gibt so viele Phasen und die sind alle gleich alt sind trotzdem ganz woanders im Leben.
00:18:12: Und es gibt immer Schnittmengen, gerade in großen Freundeskreisen.
00:18:17: aber dieser Rhythmus ist einfach total individuell und damit ist ja ein Vergleich schon fast gar nicht möglich.
00:18:25: Und was ich selber noch merke ist die eigene Energiemanagement.
00:18:29: das ist so ein bisschen was ich vorher angemahnt habe mit dass man da alles gleichzeitig machen kann.
00:18:37: Wo geht dann gerade meine Aufmerksamkeit hin?
00:18:39: Was ist mir denn grade wichtig?
00:18:42: Ist es das Doom-Scrolling, dass ich jetzt grad irgendwie am Abend mache um mein Nervensystem unter Anführungszeichen zu beruhigen.
00:18:49: Bringt mit der es weiter in dem, dass sie mein eigenes Leben aufbauen will?
00:18:53: oder wäre es vielleicht gescheitert, dass ihr das eine oder andere liest oder irgendwo zu recherchieren.
00:18:59: Ich find's oft einmal so spannend, dass Menschen sagen, ich hab keine Zeit, dass sie mal jetzt Gedanken macht.
00:19:07: Wohin's mit meinem Leben geht?
00:19:09: Und das sind aber dann die gleichen Menschen, die in der frühe Stunde am Handy hängen oder am Abend zwei Stunden eben dumm scrollen und oder irgendeine Netflix-Serie bingen.
00:19:19: Hast nicht, dass ihr das nicht aahmach hin und wieder und manchmal braucht man das auch oder auch ich brauche es.
00:19:24: Aber ähm ... Ich glaub, dass jeder irgendwo wenn man ganz ehrlich ist zu sich selber Zeit für sich selber und vor allem die eigene Entwicklung und die eigene Veränderung abzwacken kann und muss.
00:19:40: Und ich glaube einfach ganz stark daran, dass man netzer eigenes Leben irgendwie schön aufbauen kann wenn man immer nur dabei ist das Leben der anderen zu analysieren.
00:19:54: Das ist also ein bisschen der Take der Nähreichheit mitgeben will dass in dem Moment, wo du anfängst dich mit anderen Menschen zu vergleichen oder halt nur bei deinem Nachbar über den Sound schaust, vernachlässigst du eigentlich deinen Gras um wieder sozusagen zum einem der Cross-Screener Vergleich zu kommen.
00:20:14: Also meine Erkenntnis weniger schauen sozusagen zum Nachbarn sondern mehr ins Machen kommen und mehr die eigene Zeit, sich selbst das wert zu sein.
00:20:27: Die Zeit in sich selbst zu investieren.
00:20:30: und das heißt nicht dass man dann riesige Fortschritte macht und ein ganzes Leben umkrempelt und verändert.
00:20:37: wie wir gelernt haben wollte ich fast sagen aber es ist ja eher eine Erfahrungsfolge.
00:20:42: deswegen formuliert jetzt anders also wie vorher gerade formuliert habe ich glaube mit wiederholenden Gewohnheiten, Aktionen wie auch immer man sagen möchte kommt man wesentlich schneller ans Ziel eben weil es zur Gewohnheit, Kontinuität wird.
00:21:00: und damit schließe ich jetzt auch die Folge.
00:21:02: Ich hoffe ihr habt sich vielleicht das eine oder andere daraus mitnehmen können.
00:21:05: Ich hab mir fast ein bisschen in Rage geredet.
00:21:08: Wie immer habe ich mir gedacht das wäre der kurze Folge mit fünfzehn maximal achtzehn Minuten.
00:21:13: Jetzt haben wir glaube bei der Aufnahme bei dreiundzwanzig.
00:21:17: Hoffentlich gefällt der Podcast auch in diesem neuen Setup.
00:21:21: Ich groove mich erst nur ein bisschen, jetzt war ich gerade wieder ein bisschen nachlässig mit eben den Solo-Folgen.
00:21:26: aber das sollt jetzt sukzessive wie gesagt besser werden weil ich Unterstützung habe.
00:21:31: Ich freue mich immer wenn ihr dem Podcast eine positive Bewertung gebt und wenn ihr irgendwie Kritik oder auch Anmerkungspunkte habt dann schreibt es mir vorher gern!
00:21:41: Weil dann kann ich vielleicht das ein oder andere am Podcast anpassen, wenn das Ganze natürlich konstruktiv ist.
00:21:47: Aber davon gehe ich aus!
00:21:49: Ich freu mich natürlich auch immer, wenn ihr Podcast folgen, die euch Server irgendwie weiterbracht haben.
00:21:55: Vielleicht an einer Freundin weiterleitet oder vielleicht sogar auf Social Media teils Reichweite ist für alle Podcasts aber vor allem auch kleine Podcasts extrem essentiell dass wir auch so weitermachen können.
00:22:08: dieser Appell gilt übrigens nicht nur für meinen Podcast sondern alle eure Lieblings-Podcast.
00:22:13: Ich sag's eigentlich alle Podcast-Dagfreien sich an Haxen ab, wenn ihr den Podcast teils oder auch über Social Media verbreitet.
00:22:21: Weil das einfach die wichtigste Währung ist!
00:22:24: In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt einen wunderschönen Tag, wann noch immer ihr diese Folge gehört habt und freue mich bis zum nächsten Mal in zwei Wochen!